Dieses digitale Symposium lädt Wissenschaftler*innen, Künstler*innen, Kurator*innen und Kulturschaffende dazu ein, das Werk afroamerikanischer figurativer Bildhauer*innen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu erkunden, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf transatlantischen Reisen, Netzwerken und Austausch liegt. Ziel ist es, Lücken in der globalen Kunstgeschichte zu schließen und neue Forschungsdialoge zwischen Nordamerika und Europa zu fördern. Im Mittelpunkt der digitalen Veranstaltung stehen die figurative Kunst und insbesondere die Bildhauerei afroamerikanischer Künstler, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts tätig waren, wie beispielsweise Edmonia Lewis (1844–1907), Augusta Savage (1892–1962), Selma Burke (1900–1995), Richmond Barthé (1901–1989), Meta Vaux Warrick Fuller (1877–1968), Nancy Elisabeth Prophet (1890–1960) und anderen. Das Symposium dient als Forschungs- und Netzwerkforum und bildet den Auftakt zu einer geplanten Ausstellung zu diesem Thema im Georg-Kolbe-Museum Berlin. Das Symposium wird von der Terra Foundation for American Art unterstützt. Das Symposium, sowie entsprechende Vorträge finden auf Englisch statt.