Öffentlicher Rundgang
- Erwachsene
- Führung
- Rundgang
Erleben Sie die aktuelle Ausstellung im Rahmen eines öffentlichen Rundgangs.
Das Museum ist von Mittwoch bis Montag von 11-18 Uhr geöffnet, dienstags geschlossen.
Erleben Sie die aktuelle Ausstellung im Rahmen eines öffentlichen Rundgangs.
Jeden dritten Donnerstag im Monat lädt das Georg Kolbe Museum Menschen ab 60 Jahren herzlich ein, um gemeinsam Kunst zu erleben und ins Gespräch zu kommen.
Die Künstlerin Lauryn Youden und Direktorin Kathleen Reinhardt treten in einen Dialog. Sie geben Einblicke in Youdens künstlerische Arbeitsprozesse und ihren Beitrag für die aktuelle Ausstellung.
Gemütliches Lesen zwischen Kunstwerken? Im Georg Kolbe Museum möglich! Zusammen mit Pausify, Berlin’s größter Lesecommunity, lädt das Museum zu einem Nachmittag der kreativen Konzentration und Möglichkeit zum Austausch ein.
Weitere Veranstaltungen finden Sie hier
Seit 2024 hat das Museum im Rahmen des Projekts „Der Brunnen/The Fountain“ interdisziplinär die Geschichte und Kontextualisierung von Georg Kolbes Tänzerinnen-Brunnen (1922) erarbeitet. In diesem Zuge nahm es proaktiv Gespräche mit den Nachfahren des ursprünglichen Eigentümers Heinrich Stahl auf. Ziel war es, die Restitutionsfrage zu klären und darauf aufbauend neue Formen des Erinnerns zu entwickeln. Die wissenschaftlichen Recherchen ergaben, dass es sich bei dem Brunnen um NS-verfolgungsbedingtes Kulturgut handelt. Das Museum hat den Brunnen im Frühjahr 2026 an die Erbengemeinschaft restituiert.
Am Samstag, 1. Februar 2026 vergab die deutsche Sektion des internationalen Kunstkritikverbands AICA auf ihrer Jahresversammlung in der Hamburger Kunsthalle die Auszeichnungen „Besondere Ausstellung des Jahres“, „Ausstellung des Jahres“ und „Museum des Jahres“.
Die diesjährige Wahl für das Museum des Jahres 2025 fiel auf das Georg Kolbe Museum in Berlin.
Das Georg Kolbe Museum hat seine Lichtanlage umfassend modernisiert: Ein energieeffizientes Beleuchtungskonzept, eine Solaranlage und eine nachhaltige Außenbeleuchtung setzen Kunstwerke und Architektur optimal in Szene – und reduzieren zugleich den ökologischen Fußabdruck des Hauses deutlich.